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Seine Frau fett füttern!


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Ich habe eben auf RTL eine kurze Reportage gesehen, die mich einfach sprachlos gemacht hat. Vor kurzem habe ich einen längeren Film darüber gesehen.

 

Es gibt tatsächlich Männer, die ihre Frauen fett füttern. Das sind selbst meist richtige Spargeltarzane, haben selbst nix auf den Rippen. Sind arbeitslos, hängen den ganzen Tag zuhause rum (ich bin jetzt mal bewusst provokant) und machen nichts anderes als für ihre Frauen äußerst kalorienreich zu kochen und sie zu füttern.

 

Wir sprechen hier von Gewichtsklassen bis 150 kg und mehr. Den Frauen ist ihre Gesundheit völlig egal. Sie essen und essen und essen.

 

Teilweise lassen sie sich Schläuche in den Magen einführen, durch die sie flüssige Butter oder Öl bekommen. Mein Gott, da müssen doch Magen und Darm verrückt spielen.

 

Wie krank ist denn sowas? Wie krank sind diese Typen? Und diese Frauen? Also so sehr kann ich von einem Mann nicht abhängig sein, dass der mir meine Gesundheit ruinieren darf.

 

Und diese Typen fotografieren ihre Weibsen in Reizwäsche (sofern man diese überhaupt noch sehen kann) oder gleich ganz nackt und stellen das im Internet in irgendwelche kranke Foren, um einen kleinen Wettstreit abzuliefern, wessen Freundin denn nun die dickere ist.

 

Krank, einfach nur krank...

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Feeding

 

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Feeding ist eine Paraphilie, bei der ein so genannter Feeder (dt. Fütterer) eine andere Person (Feedee, dt. Gefütterter) „anfüttert“, bis sie ein deutliches Übergewicht erreicht hat und deren Figur für ihn sexuell attraktiv ist. Feeding ist in unterschiedlichen Ausprägungen bekannt, von leichtem Übergewicht bis hin zu extremen Formen von Adipositas. In den meisten Fällen handelt es sich um heterosexuelle Beziehungen, bei denen der Feeder ein Mann ist. Es gibt jedoch auch homosexuelle Feeding-Beziehungen. Vor allem bei homosexuellen Männern heißt der Feeder Encourager und der „Gemästete“ Gainer. Unmäßiges Essen ohne Bezug zu einem Partner wird auch als Self-Feeding bezeichnet. In jedem Fall wird weit mehr Nahrung aufgenommen, als für die Sättigung erforderlich wäre.

 

Feeding kann von der Ermunterung, deutlich an Gewicht zuzunehmen, über liebevolles Füttern bis hin zu zwangsweiser Aufdrängung von großen Nahrungsmengen reichen. In Fällen von Zwang wird von Force Feeding gesprochen. Die Anhänger dieser Paraphilie sprechen von einer „Ideal-Beziehung“, wenn beide Partner mit dem Feeding und der Rollenverteilung einverstanden sind.

 

 

Problematik

 

Psychologen werten Feeding-Beziehungen als Abhängigkeitsbeziehungen, in denen der Fütterer eine dominante Position hat. Das reicht von psychischer Abhängigkeit des „Gefütterten“ bis hin zur körperlichen Abhängigkeit in dem Moment, in dem der oder die Gemästete auf Grund extremen Übergewichts sich kaum noch bewegen kann und de facto ein Pflegefall ist. In diesen Fällen kann auch nicht mehr von freiem Willen gesprochen werden. Bei hohem Übergewicht drohen zahlreiche gesundheitliche Risiken wie Diabetes mellitus und Bluthochdruck, die teilweise lebensbedrohlich sind.

 

Der oder die Feedee dient dem Feeder auf Grund der erwünschten Leibesfülle als Fetischobjekt. Im Internet gibt es zahlreiche Portale für Personen mit entsprechender Neigung. Es gibt auch den Begriff Fett-Fetischismus (engl. fat fetishism). Die Beteiligung an Internetforen deutet an, dass es deutlich mehr männliche potenzielle Feeder gibt als Frauen, die gemästet werden wollen.

 

Neben der Fettleibigkeit selbst als Fetisch kommt in einem bislang nicht exakt bestimmten Prozentsatz dieser Beziehungen ein anderer Mechanismus zum Tragen: Der Feeder empfindet ein gewisses Machtgefühl dabei, die Figur des Feedee (der häufig zu Beginn der Beziehung eher schlank ist, s. u.) zu formen, und zwar beim Feeding gerade entgegen den üblichen Schönheitsidealen.

 

Die so genannte Fat Acceptance-Bewegung, die gegen die Diskriminierung von dicken Menschen kämpft, hat Feeding über einen längeren Zeitraum gewissermaßen als Teil ihrer Bewegung akzeptiert. Das hat sich in den letzten Jahren verändert. Inzwischen grenzen sich diese Gruppen deutlich von Feeding ab und bezeichnen es teilweise als pathologisch.

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